Lan Airlines bekommt bald seine erste Boeing 787

Nach neuesten Berichten plant Lan Airlines mit Ende diesen Jahres auf die Boeing 787 zu setzen. Bei der 787 handelt es sich dabei um eine Neuheit, die auf der FIDAE 2012 in Santiago de Chile vorgestellt wird. Damit gehört Lan, eine lateinamerikanische Fluggesellschaft, zu den ersten weltweit, die eine Boeing 787 einsetzen wollen. Gleichfalls haben damit die Besucher der Messe auch die Gelegenheiten, einen Blick in das Innere des Flugzeuges zu werfen. Die Messe setzt aber gleichzeitig auch Ideen für das nächste Reiseziel.

Die 787 wird revolutionieren!
Nach Angaben von Boeing soll es sich bei der 787 um ein hochmodernes Flugzeug handeln, das nicht nur mit moderner Technik überzeugen, sondern diese abermals revolutionieren soll. Das Flugzeug, das auch unter dem Namen Dreamliner bekannt wurde, wird am 27. März diesen Jahres in Chile landen.

Die Erste 787 soll dabei nach letzten Planungen auf Ende 2012 an Lan Airlines ausgeliefert werden, weitere 31 Maschinen sind über die nächsten 10 Jahre verteilt, geplant. Dieses umfasst eine Gesamtinvestition von 3,5 Milliarden Dollar und gehört damit zum größten Budget in der Geschichte der Lan. Weitere Informationen, einfach hier nachlesen.

Die 787 soll ein Erlebnis sein
Die Flugzeuge dieser Baureihe sollen direkt auf den höchsten Komfort und Luxus ausgerichtet sein und abweichen von den üblichen Passagierfliegern. Durch ein neues und sehr innovatives Design werden bis zu 30 Prozent mehr an Stauraum für das Handgepäck zur Verfügung stehen. Für einen Komfort während der Reise sorgen unter anderem automatisch abzudunkelnde Fenster, dynamische Beleuchtungen sowie um bis zu 40 Prozent größere Fenster. Mögliche Turbulenzen während eines Fluges sollen durch eine neue Technik noch deutlicher reduziert werden. Gleichzeitig sollen die Passagiere nicht mehr den üblichen Symptomen von Übelkeit und Kopfschmerzen ausgesetzt sein. Der Kabinendruck wird dafür bereits ab 1830 Meter an den Luftdruck angepasst. Auch an den Umweltschutz wurde maßgeblich gedacht. Der CO2 Ausstoß konnte um 20 Prozent verringert werden und der Lärmteppich gar um 40 Prozent.

 

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